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Zentrale Befunde

Mit der zunehmenden Bedeutung von Sport und Gesundheit in Gesellschaft und Wissenschaft gewinnen die entsprechenden Studiengänge an Bedeutung. Wie die Abbildung zeigt, ist in der Schweiz die Anzahl der Sportstudierenden von den frühen 1990er-Jahren bis Ende der ersten Dekade der 2000er-Jahre kontinuierlich angestiegen. Seit 2010 ist die Anzahl der Studierenden im Fachbereich Sport wieder leicht zurückgegangen, was sich vor allem durch die Neuausrichtung von Studiengängen (insbesondere an der ETH Zürich) erklärt.

Im Herbstsemester 2018 wurden 2017 Sportstudierende gezählt, wobei Nebenfachstudierende in der Statistik nicht berücksichtigt werden. Der Anteil der Frauen in den Sportstudiengängen erhöhte sich von 40 Prozent im Winter­semester 1996/97 auf 46 Prozent im Wintersemester 2008/09, danach ist der Frauenanteil wieder leicht gesunken und lag im Herbstsemester 2018 bei 37 Prozent.

Weitere Informationen zum Indikator finden sich in einem PDF-Dokument.

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