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5.1 Volkswirtschaftliche Bedeutung des Sports in der Schweiz
5.2 Kosten des Bundesengagements für den Sport
5.3 Beschäftigungswirkung des Sports
5.4 Ehrenamtliche Arbeit im Sport
5.5 Versorgung mit Sportanlagen
5.6 Unterstützungsleistungen im Rahmen des NASAK
5.7 Sportanlässe
Der Sport wird zwar gerne als "schönste Nebensache" der Welt bezeichnet - doch er ist für viele Menschen zu einer "Hauptsache" geworden, mit der sie ihr Geld verdienen. Zwei vom BASPO finanzierte und von Rütter + Partner durchgeführte Studien zur wirtschaftlichen Bedeutung des Sports in der Schweiz in den Jahren 2005 und 2008 enthalten Angaben zur Beschäftigung in der Sportwirtschaft.
Wie der folgenden Abbildung zu entnehmen ist, leistete der Sport 2008 mit 88'650 Vollzeitäquivalenten einen Beitrag von 2.5 Prozent an die Gesamtbeschäftigung der Schweiz. Dieser Anteil liegt zwar auf demselben Niveau wie bereits 2005, doch ist die Anzahl der Vollzeitäquivalente zwischen den beiden Untersuchungsjahren um rund acht Prozent (plus 6'330 VZÄ) gestiegen.
Bezüglich der Beschäftigung erweisen sich in beiden Jahren der Tourismus (32%), die Sportanlagen (22%) und der Sporthandel (11%) als wichtigste Bereiche. Das grösste prozentuale Wachstum verzeichneten zwischen 2005 und 2008 jedoch die Sportdienstleistungen (plus 48%) und die Sportmedien (plus 22%) – beides zumindest teilweise als Folge der in jenem Jahr in der Schweiz durchgeführten UEFA Euro 2008.
Einschätzung: Der Sport leistet mit einem Anteil von 2.5% oder 88'650 Vollzeitäquivalenten (VZÄ) einen erheblichen Beitrag an die Gesamtbeschäftigung in der Schweiz.
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* Übrige Bereiche: Produktion von Sportgeräten, Sportartikeln und Sportbekleidung (1470 VZÄ), Sportmedien (1720 VZÄ) |
Observatorium Sport und Bewegung Schweiz
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