
Schnellnavigation zu den Indikatoren des Bereichs Fairer und sicherer Sport:
4.1 Sportunfälle und -verletzungen
4.2 Prävention von Sportunfällen
4.3 Gewalt und Fairplay im Sport
4.4 Dopingkontrollen
4.5 Dopinginformation und -prävention
4.7 Umweltwirkungen des Sports
Die von Swiss Olympic undBASPO gemeinsam getragene "EthikCharta im Sport" enthält die folgenden sieben Grundsätze für einen "gesunden, respektvollen und fairen Sport":
Seit 2006 verlangt Swiss Olympic von seinen Mitgliederverbanden, dass sie mindestens 15 Prozent der an sie ausgeschütteten Bundesmittel für dieUmsetzung dieser Grundsätze einsetzen.
Daten zu den effektiven Umsetzungsmassnahmen in den Schweizer Sportverbänden liegen noch nicht vor, doch lassen sich der folgenden Abbildung Angaben über die geplante Mittelverwendung (Verbandsbudgets) entnehmen. Die Grafik zeigt, dass sich die grosse Mehrheit der Schweizer Sportverbände an die Vorgaben von Swiss Olympic hält oder diese sogar "übererfüllt". Nur eine Minderheit von 7 Prozent der Verbände liegen noch unter dem von Swiss Olympic geforderten Wert von 15 Prozent der Bundesmittel, welche in Ethikprojekte investiert werden müssen.
Einschätzung: Die Ethik-Charta im Schweizer Sport ist ein wichtiger Schritt zu einem "nachhaltigen" Schweizer Sport. Erste Daten aus den Verbänden deuten darauf hin, dass diese bereit sind, sich für die sieben Grundsätze der Ethik-Charta einzusetzen.
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Quelle: Budgetzahlen der Sportverbände (Swiss Olympic); 59 Verbände mit Angaben zur geplanten Mittelverwendung. |
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